CES EduPack ErfahrungsberichteSee all customer reports in English... Professor Alexander Wanner, Universität Karlsruhe (Campus-Lizenz)Wir setzen CES EduPack seit mehreren Jahren sehr Erfolgreich im Studiengang Maschinenbau ein. Zunächst beschränkte sich der Einsatz auf das Wahlfach "Werkstoffauswahl und Werkstoffverwendung" für fortgeschrittene Studierende (typischerweise im 6. oder 8. Fachsemester) mit ca. 50 Teilnehmern pro Jahr. Hier wird CES EduPack sehr intensiv eingesetzt, auch in speziellen Kleingruppen-Übungen. Seit Beginn des akademischen Jahres 2007/08 verfügen wir über eine Campus-Lizenz. Dadurch können wir CES EduPack auch bei den werkstoffkundlichen Pflichtveranstaltungen im Grundstudium (1. und 2. Fachsemester) einsetzen, wo wir es mit ca. 800 Studierenden pro Jahr zu tun haben (Studiengänge Maschinenbau, Chemieingenieurwesen, Physik). Hier verwenden CES EduPack bisher nur in den Vorlesungen und ermuntern die Hörer, sich die Software kostenlos im Softwareshop der Universität zu beschaffen oder in den Poolräumen des Rechenzentrums zu nutzen. CES EduPack ermöglicht den Studierenden einen alternativen, kompementären Zugang zu der Welt der Werkstoffe und der Fertigungsverfahren. Das Interessse der Studierenden ist groß und wir haben viel positives Feedback erhalten. Sehr wichtig ist es, dass die Studierenden auch später, d.h. nach Abschluss der genannten Lehrveranstaltungen, auf diese Ressource zugreifen können -- z.B. wenn Sie im Rahmen einer Diplom- oder Studienarbeit (künftig Master- oder Bachelorarbeit) den Bedarf dafür entdecken. Professor Dr. Ralph Spolenak, ETH ZürichIm Sommersemester 2006 wurde das CES Edupack erstmalig an der ETH Zürich an Studierende der Materialwissenschaft verteilt. Der Erfolg war beachtlich. Es war erstaunlich, dass die Studierenden nicht nur unaufgefordert begannen Materialauswahlübungsaufgaben mit dem CES Edupack zu lösen, sondern auch, unabhängig von den Aufgaben, neue Materialien zu erforschen. Dabei war es besonders hilfreich, dass es die Hilfefunktion des CES Edupack erlaubt, sich direkt im Programm die theoretischen Grundlagen einer Eigenschaft anzusehen. Dies alles trägt äusserst positiv zum Lernprozess bei. Die technischen und alltäglichen Werkstoffanwendungen werden in den Fallbeispielen exemplarisch erläutert und dargestellt. Dies zeigt den Studenten eindrücklich die gesamte Bandbreite der Werkstoffe. Zusammenfassend kann ich den Einsatz dieser Software im Studium der Materialwissenschaft oder im Maschinenbau nur wärmstens empfehlen. Dr.-Ing. Michael Schmidt-Kretschmer, TU BerlinDas Fachgebiet Konstruktionstechnik und Entwicklungsmethodik hat den Material Selector von Mike Ashby mit sehr positiver Resonanz von Seiten der Studierenden in der Lehrveranstaltung Reverse Engineering im Sommer Semester 2006 eingesetzt. In diesem Kurs wurden verschiedene Produkte hinsichtlich grundlegenden Verbesserungspotentials analysiert. Dabei spielte die Materialauswahl eine entscheidende Rolle. Ohne lange Einarbeitung konnte das Programm direkt genutzt werden. Die Anschaulichkeit der Darstellungen steigerte aber auch das grundsätzliche Verständnis für die Materialauswahl. Aus meiner persönlichen Sicht ist das Programm daher zu empfehlen, und wir werden es auch in Zukunft in unsere Lehrveranstaltungen integrieren. Professor Bernd Oertel, Fachhochschule SchmalkaldenDie Studenten der Fachrichtung Maschinenbau lernen die Software CES-EduPack (Standardversion) im 6. Semester im Fach Werkstoffauswahl (ca. 50 Studenten) und die der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen im 4. Semester (ca. 20 Studenten) im Fach Recycling (Ecoselector) kennen. Die Software wird in Vorlesungen vorgestellt und in Übungen an einfachen Beispielen (beispielsweise: Leichtbau und Belastungsfälle) vertiefend behandelt. Dabei wird grundsätzlich nur mit Level 3 gearbeitet. Level 1 bzw. Level 2 benutze ich nur als Ergänzung zur Vorlesung im Fach Werkstoffkunde, also nicht als Basis für dieses Fach. Die Werkstoffauswahl gehört zu den schwierigen Themen während des Studiums. Traditionell wird die Auswahl nur auf Teilgruppen von Werkstoffen begrenzt. Die Auswahl ist sehr subjektiv geprägt und beruht nahezu ausschließlich auf Erfahrungen. Deshalb war ich auf der Suche nach einer objektiveren, wissenschaftlich gestützten Auswahlmethode. Ich habe diese in dieser Software in Verbindung mit der Literatur zur Ashby-Methode gefunden. Eine vergleichbare Software ist mir nicht bekannt. Ich finde sowohl das Programm als auch die Ashby-Methode großartig, weil damit ein Vergleich in nahezu allen Eigenschaften der Werkstoffe aus allen Werkstoffgruppen möglich ist. Nur dieser Vergleich verspricht in vielen Fällen Innovationen durch optimalen Werkstoffeinsatz. Durch die unzähligen Kombinationen von Eigenschaften in Form von Ashby-Parametern ist die Software fast grenzenlos zur Entdeckung neuer Ansätze zur Auswahl prädestiniert. Die richtigen Kombinationen hängen dabei von den verschiedenen Fragestellungen ab.’
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